Traditionshaus Stadttheater

Stadttheater

400 Jahre hat das Stadttheater schon auf dem Buckel und gilt als das älteste noch bespielte Theater Deutschlands. Meriten einer längst vergangenen Zeit? Keineswegs. Wer Lust auf einen Theaterbesuch verspürt, muss nur das Monatsprogramm durchforsten. Vom Klassiker bis zum No-Name-Stück, mal provokant, mal politisch: Da müsste für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Ermäßigung für Studierende: Das Uni-Kulturticket

Für einen Beitrag in Höhe von 1,20 € pro Semester pro Studierende/n, welcher dieses Jahr im Testlauf von AStA übernommen wird, erhalten Studierende der Universität Konstanz freien Eintritt zu allen Eigenproduktionen des Theaters Konstanz.

Hier die wichtigsten Facts:

  • Das ganze Semester kostenlos ins Theater! (Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen, Gastspiele und Sommertheater)
  • Alle verfügbaren Plätze ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse
  • Auch bei Premieren
  • Gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises der Uni Konstanz plus Lichtbildausweis

 

Junges Theater

Das Junge Theater Konstanz ist eine Abteilung des Theater Konstanz. Im Jungen Theater kommen die Fans der Jugendtheaterszene mit Erzähl-, Figuren- und Puppentheater auf ihre Kosten. An mehreren Spielstätten, darunter auch die schicke Spiegelhalle am Hafen, begeisterte das junge Ensemble bereits mit Stücken wie »A Clockwork Orange«, »Der Prozess« oder »Genua 01«, einer flammenden Inszenierung der Proteste gegen den G8-Gipfel in Genua 2001.

Theater an der Grenze

Das Theater an der Grenze ist Kreuzlingens wohl lebendigste Lokalbühne, die jährlich zwischen 15 und 20 Aufführungen aus den Bereichen Theater, Kabarett, Musik und Literatur bestreitet, aber auch Raum für Gastspiele bietet. Es ist nicht ganz leicht zu finden, aufgrund des Eingangs von der Hauptstraße, dafür lohnt sich der Weg umso mehr. Studis bekommen gegen Vorlage des Ausweises einen erheblichen Preisnachlass.

Stegreif-Pointen im Improtheater

Spontan, unerwartet, kreativ, skurril: Für viele der Inbegriff von Theater. Diese Menschen besuchen dann aber kein herkömmliches Schauspielhaus, sondern ein Improtheater. Das TmbH (Theater mit beschränkter Hoffnung) versteht sich als ebensolcher Hort der Stegreif-Pointen, wo die Phantasie der Schauspieler und die Ideen des Publikums das Drehbuch schreiben. Ein bisschen wie Hochseilakrobatik im Zirkus. Ohne Netz und doppelten Boden.